Aufbau

Anlage 2003

Rohbau

 

Rohbau:

Ende November wurden die Bretter geliefert. Baubeginn: 04.12.03.

Die Bretter zusägen war in der eigenen Wohnung nicht möglich. Den feinen Holzstaub hätte man sonst überall in der Wohnung verteilt gehabt.

Freundlicherweise bekam ich für den Zeit des Rohbaus eine Garage zur Verfügung, um den ersten Aufbau vorzubereiten.

Der Rohbau in Bildern: 

Das Holz nach der Anlieferung 

Der Rahmen ist fertig und steht stabil

Grundplatte ist montiert, die Spanplatte für den Bahnhof (1) und für die Drehscheibe (2) werden vorbereitet

Die Drehscheibe ist eingesetzt. Im Vordergrund ist die Auf- und Abfahrt West zum Bahnhof zu erkennen

Anzeichnen der Trassen mit Hilfe eines Wagenfahrgestells und einem Bleistift

Auf- und Abfahrt West

Trassenbrett ist zugesägt und eingepasst

Auf- und Abfahrt West

Der Neigungsmesswagen zeigt eine Steigung von knapp 6% an

Auf- und Abfahrt West

Probefahrt einer E40 mit drei Personenwagen. Die Steigung scheint kein Problem zu sein. Auch mit 12 Güterwagen fährt die E40 072 anstandslos hoch (und auch runter)

Auf- und Abfahrt West

Die Durchfahrtshöhe an dieser Stelle ist Bestens. Lichte Höhe: 9 cm

Auf- und Abfahrt Ost

Der erste Anlauf lässt das kommende Problem schon vermuten (Oben im Bild)

Auf- und Abfahrt Ost

Links im Bild erkennt man das Problem. Die Spanplatte des BW's befindet sich 15 cm über der Grundplatte. Viel zu niedrig um eine Trasse dazwischen

unterzubringen.

Auf- und Abfahrt Ost

Es reicht gerade so. 6,3 cm stellen jedoch keine akzeptable Lösung dar. 

Zwischen den Pantographen und der Plattenunterseite sind nur 3 mm Luft.

Auf- und Abfahrt Ost

Deshalb wurden die Gleise (links im Bild) soweit nach außen verschoben, bis eine akzeptable Durchfahrtshöhe erreicht werden konnte.

Auf- und Abfahrt Ost

Das sieht doch schon viel besser aus. Da eine Oberleitung ohnehin nicht vorgesehen ist, dürften 7,5 cm genügen.

Auf- und Abfahrt Ost, Auffahrt BW

Die Holzarbeiten sind fast fertig.

Im Vordergrund ist die Auffahrt zum BW erkennbar, welche gleichzeitig mit dem weiterem Gleisverlauf als Kehrschleife dienen soll.

Ebenfalls gut im Bild erkennbar ist die Ebene1 und die Auf- und Abfahrt Ost

Eine ausgiebige Probefahrt nach Fertigstellung des Rohbaus mit der E40 072, drei Schnellzugwagen und mit diversen Güterwagen am Haken, zeigte keine Probleme auf.

Die Steigungen sind hart an der Grenze aber gerade noch so machbar. Übergänge zu Steigungen und Gefällen waren allerdings an einzelnen Stellen Verbesserungswürdig.

Hierzu habe ich das Gleisbett des C-Gleises an mehreren Stellen eingesägt, um den Übergang abzurunden.

Das C-Gleis ließ sich dann mit beherztem zulangen in Form bringen. Fixiert mit einer Gleisschraube, ist das Ergebnis recht passabel und brauchbar. Die Einschnitte des Sägens lassen sich mit etwas feinem Schotter aus dem Ausschmückungssortiment einfach kaschieren.

Schon bei ersten Testfahrten während der Rohbauphase, erwiesen sich die Drehschemelschnellzugwagen aus der Startpackung 29855 als recht empfindlich, was die Spurtreue anbelangt. Im Vergleich zu anderen Wagen in meiner Sammlung ist diese Erfahrung überraschend. Das hätte ich jetzt nicht erwartet.

Nach knapp drei Wochen und fast täglichen Arbeiten konnten die groben Holzarbeiten nun abgeschlossen werden. So zeigte der Kalender bereits den 21.12.03!

Fahren an Weihnachten war damit leider nicht mehr zu schaffen.

Einen Tag darauf wurde die Anlage komplett zerlegt und 8 km entfernt an ihren vorgesehenen Platz gefahren.

 

Zurück        Aufbau

(c) www.modellbahnkeller.eu, letzte Änderung: 22.07.2007

Warenzeichen und Markennamen sind anerkanntes Eigentum der jeweiligen Inhaber.