Anlage 2003

Aufbau

 

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Samstag, der 20.Dezember 2003. Die letzten Ausbesserungen und Korrekturen am Rohbau wurden an diesem Vormittag getan.

Alle Gleise sind verlegt und bis zum Mittagessen war dann erst mal ausgiebig Probe fahren angesagt.

Die Versuchsfahrten waren erfolgreich. Alles scheint gut zu funktionieren!

Am Nachmittag wurde die Modellbahn komplett zerlegt, alle Bretter und Pfosten gekennzeichnet und in das Auto verladen.

Ein Schneesturm machte ein weiterarbeiten an diesem Vorabend unmöglich. So musste die Montage erst einmal verschoben werden.

Am 23. Dezember sollte es dann endlich losgehen. Passten alle Bretter? Waren die Beschriftungen richtig?

Schließlich sollte die Modellbahn wiederaufbaubar und nicht nur für den einmaligen Aufbau sein.

Auch wenn es nicht so aussieht, hier soll die Modellbahn hin

Der Rahmen ist fertig und steht stabil

 

Das Rahmenkreuz, 4-fach verschraubt - das steht fest!

Eckfuß mit Seitenbrettern und Befestigungswinkel für die Anlagenplatte

Der Aufbau schreitet voran

Erste Anpassprobe für die Weichenstrasse im später verdeckten Teil

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Leider war die Zeit zu knapp, den Aufbau soweit zu schaffen, um an Weihnachten wenigstens fahren zu können. Schade.

Die Feiertage 2003 waren zwar recht Arbeitnehmer freundlich über die Werktage verteilt, was allerdings ein flüssiges Arbeiten an der Modellbahn verhinderte. So mussten die Arbeiten ständig unterbrochen werden, was den Aufbau ziemlich hinauszögerte.

So reichten zwei Wochen Urlaub zwischen Weihnachten und Hl. Drei König gerade aus, um mit den Aufbauarbeiten fertig zu werden.

Dieses Jahr sollten alle Weichen mit Weichenlaternen (74470) ausgestattet werden und einen elektrischen Weichenantrieb (74490) erhalten. Um 28 Weichen damit auszustatten, wurde ein Tag benötigt. Viel Zeit wurde zudem zum Kabelbinden benötigt, da Märklin keine 2-fach, bzw. 3-fach Bandkabel verwendet. Jedes Kabel einzeln zu verlegen erschien mir zu zeitaufwendig und zu umständlich.

Die C-Gleis Weichen erhielten Weichenlaternen (74470) und einen elektrischen Weichenantrieb (74490). Geschaltet werden die Weichen vorerst über ein Stellpult (7271).

Der Verpackungsmüll nimmt kein Ende. Dabei sind es doch nur 28 Weichen...

Baufortschritt am 31.12.2003 Rechts im Bild die Drehscheibe, einigen Anschlussgleisen und

links im Bild ist die rechte Bahnhofseinfahrt mit Abzweig zum BW zu sehen

Zufahrtsgleise zur Drehscheibe werden verlegt und verkabelt Rechte Bahnhofseinfahrt. Deutlich zu sehen ist die Zufahrt zum BW mit 5% Steigung. Da muss beim nächsten Mal nachgebessert werden. Da die BW-Zufahrt auch Teil der Kehrschleife ist. Manche Lokomotiven und Wagen haben hier Probleme

Hurra! Die ersten Weichenlaternen leuchten und die Weichenantriebe funktionieren tadellos Unter dem linken Bahnhofsteil laufen alle Strom- und Massekabel, sowie alle Schaltlitzen zusammen.

Links im Bild eine Verteilerplatte der drei Stromkreise, rechts davon der Verteiler für die Weichenlaternen (Strom und Masse), sowie die Stromverteilung der Weichenantriebe (noch provisorisch mit Bananenstecker). Dahinter sind die blauen Schaltlitzen der Weichenantriebe erkennbar

Aus einem Reststück wurde das Brett für die Stellpulte gefertigt. Der Drehschalter der Fleischmann Drehscheibe hat gerade so Platz

Links neben den Stellpulten befindet sich die Control Unit und die Booster. Die Transformatoren stehen vom Rahmenbrett verdeckt dahinter.

Als Stellfläche dient ein abgedeckter Couchtisch, leider wird dieser für weitere Planungen für einen Schattenbahnhof zum Problem.

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Die Tage vergehend viel zu schnell. Die freien Tage haben gerade so ausgereicht um die Arbeiten soweit abschließen zu können.

Am 7. Januar 2003 wahr schließlich die erste Probefahrt auf der komplett montierten Anlage. Die E40 072 habe ich mit drei Personenwagen aus der Startpackung auf die Reise geschickt. Nun wird sich zeigen ob die lange Planung funktioniert hat.

Und sie hat! Die E040 072 fuhr sicher und ohne Pannen die gesamte Strecke ab. Von links nach rechts, von rechts nach links, das Ganze auch im Schubbetrieb. Tadellos.

Man Merke: Gründliche Planung lohnt immer!

Seit dem Beginn mit dem Rohbau ist nun etwas mehr als ein Monat vergangen. Ursprünglich hatte ich gedacht, in zwei Wochen ist wäre das zu schaffen. So kann man sich irren. Aber es "saumäßig Spass g'macht". Aber jetzt entschuldigt mich, ich möchte ein bisschen spielen gehen.

Der verdeckte Anlagenteil.

Rechts die Abfahrt des linken Bahnhofsteil, in der Mitte drei Abstellgleise und links im Bild die zweigleisige Hauptstrecke mit Abfahrt vom rechten Bahnhofsteil

Knappe Durchfahrtshöhe - aber es reicht, da ein Oberleitungsbetrieb nicht vorgesehen ist

Linker Anlagenteil, Auffahrt zu den Abstellgleisen.

Zwischen den der Bogenweiche und dem Gleisbogen ist die ursprünglich gedachte Trassenführung zu erkennen. Erst beim Verlegen der Gleise und nach dem die meisten Weichen bereits verkabelt waren, habe ich gemerkt das ich 1. keine Abstellgleise für Züge habe und 2. dafür noch eine Zufahrt fehlt. Dumm gelaufen!

Also schnell noch zwei Weichen gekauft und diese dann halb freitragend verlegt. Zum Glück biegt sich die Konstruktion nicht durch (Ein Hoch auf das C-Gleis), sodass dieser Gleisabschnitt von allen Loks und Zügen befahren werden kann.

Das BW mit Drehscheibe und Behandlungsanlagen. Rechts im Bild drei Abstellgleise mit über 2 Meter Länge. Da hat findet ein 7-teiliger TEE ebenso wie ein Güterzug mit 12 Wagen Platz.

Einen längeren Güterzug ist bei den Steigungen leider nicht machbar.

Probefahrt der E 40 072.

Die Gleise sind alle verlegt, sämtliche Weichen funktionieren tadellos. Nun steht die erste Probefahrt an. Gute Fahrt E 40 072... 

Jetzt können die Züge rollen...

 

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(c) www.modellbahnkeller.eu, letzte Änderung: Oktober 2004

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